Pedelecs sind oftmals nicht ganz billig. Allerdings gibt es auch eine Lösung für den kleineren Geldbeutel: Mit dem Pedelec-Nachrüstsatz für den eigenen Drahtesels soll sich bares Geld sparen lassen. Mit diesem Gedanken sollte sich laut ARD jedoch nur befassen, wer einiges von Fahrrädern versteht, handwerklich versiert ist und über eine gute Werkzeugausstattung verfügt.
Die beiden Firmen Heinzmann und Schachner haben ihre Pedelec-Antriebe auch als Bausatz im Programm. Das Angebot richtet sich allerdings eher an den Fachhandel als an den Laien. Um diese Bausätze einzubauen, bedarf es handwerklichen Geschicks, da der Nabenmotor im Vorderrad eingespeichert werden muss.
Günstiger soll mit dem Einbausatz von Akkubike aus dem Internet gehen. Aber bei dieser Nachüstlösung braucht man ein Händchen für Technik: Der Elektromotor wird, ebenso wie der Akku, seitlich am Fahrrad befestigt. Die Kraftübertragung auf das Hinterrad erfolgt über einen Keilriemen. Laut Ratgeber-Technik-Test der ARD kann ein mit Akkubike nachgerüstetes Bike aber trotz gut spürbarer Trethilfe nicht mit den fertig montierten Pedelecs von Heinzmann, Schachner und Sram mithalten.
Neben den beschriebenen Bausätzen offerieren auch noch andere Herstellern eine solche Nachrüstlösungen.
Lesen Sie hier weiter: Pedelec Nachrüstsatz – Anbieter und Produkte im Überblick
oder finden Sie Nachrüstsätze im Preisvergleich

